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KA-Betriebs-Info - Leserbefragung

Sie erhalten im Rahmen der ÖWAV-Kanal- und Kläranlagen-Nachbarschaften die Zeitschrift KA-Betriebs-Info, in welcher Beiträge von Praktikern für Praktiker veröffentlicht werden.

Der Redaktionsbeirat, dem auch Vertreter des ÖWAV angehören, möchte nunmehr gerne feststellen, ob der derzeitige Aufbau und Inhalt dieser Zeitschrift auch den Bedürfnissen seiner Leser voll entspricht bzw. wo und wie man noch Verbesserungen durchführen sollte. Aus diesem Grunde wird nunmehr eine Leserumfrage durchgeführt.

Der Ausgabe 2/2013 der KA-Betriebs-Info ist ein Fragebogen beigelegt, mit dem diese Fragen beantwortet werden sollen. Dieser Fragebogen wird auch mit der Einladung zu den KAN-Tagen im Frühjahr 2013 ausgesandt werden.

Wir bitten Sie, diesen Fragebogen beim Frühjahrs-Nachbarschaftstag 2013 im Rahmen des Nachbarschaftstages von Ihren Teilnehmern ausfüllen zu lassen und sodann die ausgefüllten Fragebögen Ihrer Nachbarschaft(en) möglichst umgehend, spätestens aber bis 30. September 2013 an die Geschäftsstelle des ÖWAV, Marc-Aurel-Straße 5, 1010 Wien, z. Hdn. Frau Seebacher, zu senden. Es ist auch eine Übermittlung des (eingesecannten Fragebögen) per E-Mail an seebacher@oewav.at möglich.

Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit und Unterstützung dieser Aktion!


VOR SORGEN - eine breite Initiative

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wer daheim den Wasserhahn aufdreht, will sauberes Trinkwasser genießen. Wer die Klospülung betätigt, möchte sein Abwasser sicher entsorgt wissen. Fast alle Haushalte in Österreich können darauf voll vertrauen – sie sind an das öffentliche Trink- und Abwassernetz angeschlossen. Dafür wurden seit dem Jahr 1959 55 Mrd. Euro investiert. Diese Netze von enormem Wert müssen aber auch gepflegt und erhalten werden, und die dafür nötige Finanzierung muss gesichert werden. Dies ist bis dato nicht in ausreichendem Maß erfolgt.

VOR SORGEN – eine breite Initiative
Wie wichtig der Erhalt funktionierender Trink- und Abwassersysteme für die Gemeinde, die Stadt, die Region, ja für Wirtschaft, Umwelt und Tourismus im ganzen Land ist, soll den EntscheidungsträgerInnen sowie den BürgerInnen noch stärker bewusst werden. Gemeinsam sollen die Gemeinden, die Länder und auch der Bund die nötigen Erhaltungs- und Sanierungsstrategien formulieren und deren Finanzierung und Umsetzung langfristig sicher stellen. Das Lebensministerium unterstützt VOR SORGEN daher zusammen mit allen neun Bundesländern sowie dem Städte- und Gemeindebund, dem ÖWAV (Österreichischer Wasser- und Abfallwirtschaftsverband) und der ÖVGW (Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach).
Erfahren Sie mehr über die Initiative und besuchen Sie die Website
www.wasseraktiv.at/vorsorgen. Dort können Sie auch weitere Detailinformationen zu den Themen Prüfen, Sanieren und Erhalten oder Info-Material wie Folder oder Plakate bestellen.

Kommunen und lokale Wasser- und Abwasserverbände sowie alle interessierten Menschen und vor allem die EntscheidungsträgerInnen vor Ort werden in den kom-menden Monaten bis zum Herbst 2013 mit Foldern, Plakaten und im Internet (www.wasseraktiv.at/vorsorgen)  darüber informiert, wie wichtig es ist diese Systeme zu erhalten und was die besten Strategien und Maßnahmen sind. Ein Online-Schnelltest für Gemeinden und Verbände ermittelt ab März 2013 den kommenden Investitionsbedarf für das Leitungsnetz der eigenen Gemeinde oder den eigenen Verband in einer ersten groben Analyse für die kommenden 10 Jahre. Die eigenen Erhaltungsbemühungen und Erfordernisse der Gemeinde können mit jenen anderer Kommunen verglichen werden. Gleichzeitig startet eine Informationstour durch alle neun Bundesländer mit Veranstaltungen und Events, die von einer kompakten Info-Ausstellung begleitet werden.

Auch die ÖWAV-Kanal- und Kläranlagen-Nachbarschaften wollen hierzu einen Beitrag leisten.
Wir bitten Sie daher, im Rahmen der Frühjahrs-Nachbarschaftstage die TeilnehmerInnen Ihrer Nachbarschaft mit der auf der KAN-Homepage downloadbaren Präsentation über diese Aktion zu informieren und die per Post übermittelten Folder an die TeilnehmerInnen zu verteilen.
Weitere Folder können jederzeit über die Homepage
www.wasseraktiv.at/vorsorgen  für Ihre Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Tag der offenen Tür etc.) angefordert werden.

Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit und Unterstützung dieser Aktion!

 

VOR SORGEN (.pdf, 2345 kb)

21. Sprechertagung in Pregarten

Bereits zum 11-ten mal wurde am 5. und 6. September 2012 die nunmehr 21. Sprechertagung der Kanal- und Kläranlagen-Nachbarschaften in Pregarten abgehalten.

Ehrenpräsident Univ.-Prof. DI Dr. Dr. h.c. Helmut Kroiß, Bürgermeister Anton Scheuwimmer und Landtagsabgeordnete Ulrike Schwarz würdigten die großen Leistungen dr Nachbarschaften für den Gewässerschutz.

 
 
 

Im Laufe der Jahre sind die Nachbarschaften zu einer großen Familie zusammengewachsen, wo nicht nur gefachsimpelt wird, sondern auch viele freundschaftliche Beziehungen entstanden sind.
Auf Grund der ausgezeichneten Arbeit des Betriebspersonals konnte damit ein wesentlicher Beitrag zum Gewässerschutz geleistet werden.

Die Ergebnisse des jährlichen Kläranlagenleistungsvergleiches inkl. der Detailauswertungen für den elektrischen Energieverbrauch zeigen, dass auch 2011 der hohe Standard wieder erreicht werden konnte.
Hinsichtlich der Wirkungsgrade konnte abermals eine weitere Verbesserung erzielt werden.
Mit dem erweiterten Auswerteprogramm können nunmehr für jede Kläranlage auch die Ergebnisse der letzten 10 Jahre grafisch dargestellt werden.
 
 

Schwerpunkte der diesjährigen Tagung waren für die Kläranlagen-Nachbarschaften u.a. die Themen neue Abwasseremissions-Verordnungen, die Klärfacharbeiterausbildung - neue Ausbildungskurse, Erfahrungen mit Faulbehältern mit flacher Sohle, Faulbehälter auf kleinen Kläranlagen, Auswirkungen hoher Feststoffeinträge bei Starkniederschlägen, Qualitätskontorlle von Fäll und Flockungsmitteln, Klärschlammentwässerung - Ergebnisse der Umfrage, Entfernung von Spurenstoffen sowie sicherheitstechnische Anforderungen für den Einsatz von Fremdfirmen.

Für den Bereich Kanal wurden u.a. die Themen bedarfsorientierte Kanalreinigung, Ablagerungen in Mischwasserkanälen, Kanalkataster, thermische Nutzung von Abwasser sowie Ursachen von Verwurzelungen behandelt und Erfahrungen mit einem Kanalwartungsverband vorgestellt.
 
Der Erfahrungsaustausch wurde nach alter Tradition am Ende des ersten Tages beim gemütlichen Zusammensein fortgesetzt. Für Unterhaltung sorgten Univ.-Prof. Dr. Raimund Haberl (mit Unterstützung von Frau Haberl) und DI (FH) Wolfgang Drobig mit kabarettistischen Darbietungen.
 
 

Die neuen Schulungs- und Informationsmaterialien für die Nachbarschaftsarbeit wurden in der Broschüre der Kläranlagen-Nachbarschaften, Folge 20, abgedruckt bzw. stehen die Präsentationen auf der Homepage der KAN (www.kan.at) zum Download zur Verfügung.
 

Installation des Programmes zum Kläranlagenzustandsbericht unter Windows 7

Ab sofort finden Sie eine Datei mit Hinweisen auf die Installation des ÖWAV-Arbeitsbehelf  22 Zustandsberichtes unter Windows 7 unter "KAN-Materialien/Kläranlagenzustandsbericht“.

ÖWAV-Merkblätter

Ab sofort finden Sie die neu erschienen ÖWAV-Merkblätter "Private Hallen- und Freischwimmbecken - Ableitung von Spül-, Reinigungs- und Beckenwasser" 2. Auflage, und "Rufbereitschaftsdienste für kommunale Abwasseranlagen (Kanalisations- und Kläranlagen)" zum Download unter "KAN-Materialien/Merkblätter.

Forschungsprojekt 2010 "Garantienachweise für die maschinelle Ausrüstung von Kläranlagen - Blockheizkraftwerke"

Ab sofort finden Sie den Forschungsprojekt 2010 "Garantienachweise für die maschinelle Ausrüstung von Kläranlagen - Blockheizkraftwerke" von DI Dr. Wilhelm Frey unter "KAN-Materialien/Berichte.

Sonder-Nachbarschaftstag "Große Kanalisationsbetriebe"

Von 21. bis 22. April 2010 fand im Schloss Mirabell in Salzburg auf Einladung der Stadt Salzburg und des RHV Großraum Salzburg u. U. der 3. Nachbarschaftstag der Sonder-Nachbarschaft "Große Kanalisationsbetriebe" statt. Die Veranstaltung, zu der Stadträtin Fr. Mag. Claudia Schmidt die über 20 Teilnehmer aus 12 Betrieben begrüßte, wurde vom Betreuer (Univ.-Ass. DI Dr. Thomas Ertl) und dem Sprecher (DI Bernhard Zit) der Sonder-Nachbarschaft geleitet. Die Organisation vor Ort wurde freundlicherweise von DI Bernhard Koch (Kanal- und Gewässeramt der Stadt Salzburg) und von DI Josef Ablinger (RHV Großraum Salzburg u. U.) besorgt.

Thematische Schwerpunkte waren das GIS als Instrument der Instandhaltung und Betriebsführung von Kanalnetzen, die Kanalspeicherraumbewirtschaftung am Beispiel des RHV Großraum Salzburg u. U., die "Kanaloffensive" der Stadt Innsbruck (Sill- und Inndüker) sowie die VEXAT und deren Umsetzung sowie die Kanalsanierung (Hauptkanal und Hausanschlüsse). Abgerundet wurde das Programm durch umfassenden Erfahrungsaustausch und durch die Vorführung der Hauskanalinspektion durch das neue TV-Fahrzeug der Fa. DaWi aus Innsbruck.

 
 

Sonder-Nachbarschaftstage "SBR-Anlagen" in Weyer und Sollenau

Sonder-Nachbarschaftstag in Weyer (OÖ)

Am 10. März 2010 fand in Weyer (OÖ) ein Sonder-Nachbarschaftstag für Betreiber von SBR-Anlagen aus Oberösterreich und der Steiermark zum Thema "SBR-Verfahren" statt.
Als Referent stand mit Dr.-Ing. Dieter Schreff ein exzellenter Fachmann zur Verfügung. Wohl nicht zuletzt aufgrund seiner Funktion als Leiter der DWA-Sondernachbarschaft "SBR-Anlagen" verstand er es bestens, den Teilnehmern die Besonderheiten solcher Kläranlagen profund und trotzdem in einer für die anwesenden Praktiker ausgezeichnet geeigneten Form näher zu bringen.
Schwerpunkte seiner Vorträge waren Funktionsstörungen im Betrieb von SBR-Anlagen sowie die Frage des Energiebedarfs und der Möglichkeiten zur Energieeinsparung. Am Nachmittag des 10. März wurde die Anlage in Kleinreifling besichtigt.
Die durchwegs positiven Rückmeldungen aus dem relativ kleinen Teilnehmerkreis bestätigen, dass erfolgreiche KAN-Arbeit keine Grenzen kennt, solange engagierte Kolleginnen und Kollegen den fachlichen Austausch suchen und pflegen.

Sonder-Nachbarschaftstag in Sollenau (NÖ)

Am 11. März 2010 fand in der Marktgemeinde Sollenau, Bezirk Wr. Neustadt, ein "spezieller" Kläranlagen-Nachbarschaftstag statt. In Kooperation zwischen den ÖWAV-Kläranlagen-Nachbarschaften und der Abt. Siedlungswasserwirtschaft des Amtes der NÖ Landesregierung wurde ein Sonder-Nachbarschaftstag für Betreiber von SBR-Anlagen veranstaltet.
Bürgermeister Mag. Otto König konnte rund 30 Teilnehmer aus allen Regionen Niederösterreichs sowie Gäste aus Vorarlberg im Veranstaltungszentrum der Gemeinde begrüßen. Als Referent und Experte stand wiederum Dr.-Ing. Dieter Schreff zur Verfügung.
Der AWV Piestingtal betreibt in Sollenau Österreichs größte Belebungsanlage im Aufstauverfahren (Ausbaugröße 60.000 EW). Den Abschluss des Nachbarschaftstages bildete daher eine ausführliche Besichtigung dieser Kläranlage, die zudem über eine solare Klärschlammtrocknungsanlage verfügt.
Dank der ausgezeichneten Unterstützung der Marktgemeinde Sollenau bei der Durchführung dieser Veranstaltung konnte ein informativer, praxisorientierter und spezieller Kläranlagen-Nachbarschaftstag veranstaltet werden. Das haben auch die durchwegs sehr positiven Reaktionen der Teilnehmer bestätigt.

Erste Anzeichen der Verknappung von Produkten auf dem Fällmittelmarkt

Quelle: DWA AG KA 8.2 Fällung/Flockung

Verknappung von Fällmittelprodukten (.doc, 26 kb)

ÖWAV-Merkblatt Personalbedarf

Ab sofort steht ein ÖWAV-Merkblatt zum Thema "Personalbedarf für den Betrieb kommunaler biologischer Kläranlagen im Bereich
"KAN Download/Merkblätter" zur Verfügung.


Recyclingbörse des RHV Großraum Salzburg

Im Downloadbereich unter "Sonstiges" finden Sie ein Aufstellung über den freiwerdenden Bestand des RHV.
Bei Bedarf wenden Sie sich bitte an Herrn Ing. Josef Valeskini (Tel.: 0662/46949-441, Email: josef.valeskini@rhv-sab.at)


Giftbezug auf Kläranlagen

Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass laut Bescheid des Landeshauptmannes von OÖ „als Organ der mittelbaren Bundesverwaltung“ vom 18. November 2002 das ÖWAV-Laborpraktikum für Klärwärter der Anlage 4 ("Erforderliche Kenntnisse") der Giftverordnung 2000 entspricht. Dementsprechend ist für Absolventen dieses Kurses eine zusätzliche Absolvierung eines diesbezüglichen Ausbildungskurses gemäß Giftverordnung 2000 nicht erforderlich.

Dies gilt natürlich erst für Absolventen des Laborpraktikums nach der erfolgten Umstellung mit Jänner 2002!

Sollte es diesbezüglich zu Problemen bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft kommen, kann auf Anforderung eine Kopie des o.a. Bescheides angefordert werden.

Klärschlammausbringung

Wir erlauben uns, Ihnen einen Beitrag (zu finden unter "KAN Download, Klärschlammverwertung") der Landwirtschaftskammer Österreich zum Thema "Klärschlammausbringung und Cross Compliance" zur Kenntnis zu bringen. Es wird ersucht, die diesbezüglichen Bestimmungen im eigenen Interesse strikt einzuhalten (Weitergaben Klärschlammuntersuchung, Bodenuntersuchung etc.)

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